Willkommen in Deutschland – Willkommen im Betrieb!

Frankfurt am Main, 14. November 2014. Viele Unternehmen in Deutschland akquirieren bewusst qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland, damit diese mit ihrem Wissen den Betrieb bereichern. Gleichzeitig gehen Unternehmen mit dieser Firmenstrategie eine besondere Verpflichtung ein: Damit sich ihre neuen Mitarbeiter schnell einleben, sich wohlfühlen und gesund bleiben, brauchen sie eine entsprechend positiv gestaltete Willkommenskultur. Ein wesentlicher Baustein, damit neue Kollegen in Deutschland gut "ankommen", ist die Verständigung. Vielfach gelingt dies gut, wenn die Konzernsprache Englisch ist. Hier unterstützt die Techniker Krankenkasse (TK) Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit besonderen Angeboten: einer 24-stündigen englischsprachigen Ärztehotline, einem Familientelefon oder mit der englisch-deutschsprachigen Broschüre "Welcome to Germany". Darin erklärt die TK alles zur deutschen Sozialversicherung, zum Beispiel wozu die Krankenversicherungskarte dient, wie man Medikamente bekommt oder was passiert, wenn man plötzlich ins Krankenhaus muss. "Ein guter und schneller Service, bei der Anmeldung zur Krankenversicherung und bei Fragen in speziellen Fällen, ist sehr wichtig", sagt Christine Ebert-Eigler, Abteilungsleiterin für internationale Personaltransfers bei der Fresenius SE & Co. KGaA. Ein Service, den Fresenius von der TK in Hessen erhält. 
 
Auf lange Sicht ist die deutsche Sprache jedoch unverzichtbar. "Die Sprache ist der Schlüssel zu einer Gesellschaft", sagt Dr. Günter Danner, stellvertretender Direktor der Europavertretung der Deutschen Sozialversicherung. Jeder Betrieb sollte deshalb sicherstellen, dass die neuen Mitarbeiter in absehbarer Zeit "mitreden" können. "Im nächsten Schritt ist es für die Neuankömmlinge wichtig, Empathie zu entwickeln – also zu verstehen, wie die Zwischentöne von Kollegen und im sozialen Umfeld zu deuten sind", sagt Danner, der als TK-Europaexperte auch um die steigende Zahl psychischer Erkrankungen weiß. Der TK-Gesundheitsreport zeigt, dass gerade die seelischen Belastungen zu einem Anstieg der Arbeitsausfälle führen. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete die Krankenkasse 2012 einen Anstieg der Arbeitsausfälle um fast acht Prozent, durch die Diagnose „psychische- und Verhaltensstörungen".
 
Integration schon vor der Ankunft
Um solche Fälle zu vermeiden, arbeiten Christine Ebert-Eigler und ihre Mitarbeiter bereits an der Integration eines neuen Kollegen, bevor er überhaupt in Deutschland angekommen ist. Sie ermitteln frühzeitig, was der neue Mitarbeiter eigentlich braucht, um beispielsweise mit seiner Familie nach Deutschland zu kommen. "Dazu gehören zum Beispiel die Übersetzung und Erklärung des Arbeitsvertrages, die Vermittlung eines interkulturelles Trainings über das Leben und Arbeiten in Deutschland oder Informationen zu Kindergärten und Schulen", sagt Ebert-Eigler, "solange die Sprachkenntnisse noch nicht ausreichend vorhanden sind, ist es auch sinnvoll einen englischsprachigen Makler oder Relocation Service zu finden, der sich um die Wohnungssuche kümmert", meint Ebert-Eigler. Sie ist der festen Überzeugung: "Menschen, die wir aus dem Ausland hier aktiv integrieren, bereichern die Belegschaft." Zudem bekomme man unglaublich viel zurück, so Ebert-Eigler. Betriebe, die ihre Willkommenskultur pflegen, signalisieren auch anderen Mitarbeitern, dass ihnen das soziale Miteinander wichtig ist. Das ist ein wichtiger Baustein in der Prävention psychischer Erkrankungen. 


Hessen: Überdurchschnittlicher Anstieg bei Antibiotika-Verordnungen

Frankfurt am Main, 10. November 2014. In Hessen ist die Zahl der Antibiotika-Verordnungen in den letzten zwei Jahren überdurchschnittlich an-gestiegen. Von 2011 auf 2013 hat sich das Verordnungsvolumen dieser Präparate um 5,4 Prozent erhöht; bundesweit beträgt der Anstieg lediglich 4,7 Prozent. Das zeigt eine Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) zum Antibiotika-Verbrauch in Deutschland. 

 

Antibiotika gehören heute zu den am häufigsten verordneten Arzneimitteln in der Medizin. Allein in Deutschland werden Patienten jährlich ca. 250 bis 300 Tonnen Antibiotika verordnet. Bei den TK-Versicherten entfallen elf Prozent aller Verordnungen bei Männern und 13 Prozent aller verordneten Präparate bei Frauen auf Antibiotika. Jeder Erwachsene in Hessen erhielt im vergangenen Jahr statistisch gesehen 5,2 Tagesdosen Antibiotika. Der Bundesdurchschnitt lag bei 5,3 Tagesdosen.

 

Zweifellos sind Antibiotika ein wirkungsvolles Mittel gegen bakterielle Infektionen und eine bedeutende Errungenschaft in der Medizin. Ein Problem ist allerdings, dass das Verordnungsverhalten und der sorglose Umgang mit Antibiotika in den vergangenen Jahren zu schwerwiegenden Resistenzen geführt haben. "In der Praxis wird immer noch viel zu schnell nach einem Antibiotikum als 'Wunderwaffe' gegriffen. Je häufiger Antibiotika aber eingesetzt werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihre Wirkung verlieren", sagt Alexandra Schätzle, Präventionsexpertin der TK in Hessen.

 

Antibiotikaresistenzen sind kein neues Phänomen. Sie beruhen auf der Fähigkeit von Mikroorganismen, sich vor der toxischen Wirkung von Antibiotika zu schützen. Daher trägt jeder einzelne Gebrauch von Antibiotika zur Vermehrung resistenter Bakterienstämme bei. Insbesondere sogenannte multiresistente Keime, bei denen kein Medikament mehr wirkt, sind eine zunehmende Gefahr. "Wenn die Entwicklung ungebremst weitergeht, wer-den wir einige Infektionskrankheiten wie beispielsweise Blasenentzündungen, die normalerweise einfach zu behandeln sind, nicht mehr mit Antibiotika kurieren können. Es gibt bereits Infektionen, für die kaum noch wirksame Antibiotika zur Verfügung stehen. Zwar stehen für solche Fälle Reserve-Antibiotika zur Verfügung. Diese Mittel haben aber starke Nebenwirkungen und können ebenfalls unwirksam gegenüber Erregern werden", so Schätzle.

 

Ein verantwortungsvoller Umgang mit Antibiotika setzt aus Sicht der TK hilfreiche und verständnisvolle Informationen voraus. Der Patient muss für diese besondere Gruppe von Arzneimitteln sensibilisiert werden. Sowohl die behandelnden Ärzte als auch die Apotheker müssen ihrer Beratungspflicht nachkommen und die Patienten auf die richtige Einnahme hinweisen. Zudem sollten Antibiotika nur dann verschrieben werden, wenn sie wirklich nötig und nützlich sind, wie beispielsweise bei einer bakteriellen Infektion. Bei virusbedingten Infektionen sind die Präparate wirkungslos. Um die Entstehung widerstandsfähiger Bakterien zu verhindern, sollten Patienten die Einnahmevorschriften gewissenhaft beachten und ein Antibiotikum nicht zu früh absetzen.

Techniker Krankenkasse begrüßt Verabschiedung des Hessischen Krebsregistergesetzes

Frankfurt am Main, 15. Oktober 2014. Die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen begrüßt die Verabschiedung des Hessischen Krebsregistergesetzes. "Das neue, flächendeckende klinische Krebsregister ist sinnvoll und notwendig. Es wird die Behandlung von Menschen mit Tumorerkrankungen nachhaltig verbessern", sagt Dr. Barbara Voß, Leiterin der Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen. Gestern hat der Hessische Landtag den Gesetzentwurf der Landesregierung verabschiedet. Nach einer Probephase kann das hessische klinische Krebsregister 2016 den Betrieb aufnehmen.

Das Krebsregister schafft die Voraussetzung dafür, dass Mediziner künftig in Tumorkonsilen und Qualitätskonferenzen gemeinsam mit Fachkollegen Krankheitsverläufe und Behandlungsergebnisse ihrer eigenen Patienten bewerten und auf den Prüfstand stellen können. Kliniken haben zudem die Möglichkeit, unterschiedliche Behandlungsoptionen und deren Erfolge bei einzelnen Diagnosen landes- und bundesweit zu vergleichen. Die Auswertung der Daten lässt auch eine gezielte wissenschaftliche Ursachenforschung von Krebserkrankungen zu. Nur so können aus Sicht der TK Erfolgsquoten von Früherkennungsmaßnahmen, Häufungen von Tumorerkrankungen oder steigende Tendenzen von Krebsfällen erkannt werden. Damit das Krebsregister solche Rückschlüsse erlaubt, sollen künftig bei jedem Patienten mit einer Krebserkrankung Daten zu seiner individuellen Diagnose und klinischen Behandlung, zur Nachsorge und zu eventuellen Neuerkrankungen erfasst werden.

Bislang werden Patienten im Rahmen der onkologischen Versorgung noch in vielen Regionen lediglich nach bestem Wissen behandelt. Die Qualität der Behandlung kann nicht abgeschätzt werden, da die Behandlungsdaten von Tumorpatienten nicht flächendeckend erfasst werden. Detaillierte Informationen, aus denen die Ärzte ersehen können, welche Auswirkungen neue diagnostische und therapeutische Maßnahmen bei Patienten mit Krebs haben, stehen nicht zur Verfügung. Zwar besteht in Hessen schon seit dem Jahr 2002 ein bevölkerungsbezogenes, sogenanntes epidemiologisches Krebsregister; das reicht aus Sicht der TK aber noch nicht aus.

Das bisherige Register erfasst ausschließlich Neuerkrankungen und Todesfälle. Es erlaubt lediglich Rückschlüsse, welche Krebserkrankungen in Hessen diagnostiziert werden und wie lange die betroffenen Patienten mit ihrer Krankheit gelebt haben. Schlussfolgerungen, welche Therapie die beste für die Patienten ist, lassen die Daten des epidemiologischen Registers nicht zu. Das bisherige epidemiologische Krebsregister soll im Jahr 2016 im neuen klinischen Krebsregister aufgehen.

Die Bundesregierung hatte bereits im April 2013 das Krebsfrüherkennungs- und Krebsregistergesetz verabschiedet. Es verpflichtet die Bundesländer, klinische Krebsregister nach einheitlichen Vorgaben landesweit neu aufzubauen oder bereits bestehende Register auszubauen.


TK-Pflegestudie: Pflege eines Angehörigen ist kräftezehrend und belastet die Gesundheit

Frankfurt am Main, 14. Oktober 2014. Fast 200.000 Menschen in Hessen sind pflegebedürftig. Drei Viertel (76 Prozent) der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt; von diesen wiederum wird die große Mehrheit (73 Prozent) ausschließlich durch Angehörige betreut. Pflegende Angehörige sind unverzichtbar für die Versorgung. Aber die Pflege eines Angehörigen ist kräftezehrend und belastet die Gesundheit der Pflegenden. Das zeigt eine Studie des Wissenschaftlichen Instituts der Techniker Krankenkasse (TK), in der pflegende Angehörige zu ihrer Gesundheit sowie zu Belastungen und Unterstützungsmöglichkeiten befragt wurden.

Sechs von zehn Befragten in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland geben an, dass die Pflege sie viel von ihrer eigenen Kraft kostet – je höher die Pflegestufe, desto größer die Belastung. Ständig in Bereitschaft zu sein, strengt die pflegenden Angehörigen sehr an: Jeder Zweite fühlt sich oft körperlich erschöpft, jeder Dritte hin- und hergerissen zwischen den Anforderungen der Pflege und denen der Umgebung wie etwa Job oder Familie.

Die Studie hat auch nach den ausschlaggebenden Gründen, eine Pflegeaufgabe zu übernehmen, gefragt. Für fast die Hälfte der Pflegenden in Hessen sind dafür Pflichtgefühl und Familienzusammenhalt ausschlaggebend. Die Studie zeigt jedoch auch, dass dieser Zusammenhalt abnimmt, je jünger die Befragten sind. Während bei den über 65-Jährigen noch sechs von zehn Befragten familiäres Pflichtgefühl als Hauptgrund angeben, sind es bei den 50- bis 65-Jährigen noch 45 und bei den 18- bis 49-Jährigen nur noch 38 Prozent. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Die moderne Arbeitswelt fordert mehr Mobilität, so dass Eltern und Kinder seltener am gleichen Ort wohnen. Einstellungen zur Familie sind im Wandel und Single-Haushalte nehmen zu. "Unsere Daten zeigen, dass sich Familien aufgrund dieser Veränderungen zunehmend weniger um die Pflege von Angehörigen kümmern können. Im bisherigen Umfang wird die Pflege von Angehörigen künftig kaum mehr möglich sein. Deshalb denken wir über neue Modelle nach, in denen Pflege anders als heute organisiert ist", sagt Dr. Barbara Voß, Leiterin der TK-Landesvertretung in Hessen.

Eine Vision der TK ist es, ein träger- und sektorenübergreifendes Betreuungsnetzwerk zu schaffen, das die Angehörigen bei der Pflege zu Hause unterstützt und entlastet. Im Fokus steht dabei der Gedanke, dass chronisch Kranke und Pflegebedürftige auch künftig möglichst lange in ihrem unmittelbaren Umfeld leben können. Professionelle Ansprechpartner sollten aus Sicht der TK für die Betroffenen im Rahmen dieses Versorgungsmodells 24 Stunden rund um die Uhr erreichbar sein und bei Bedarf Unterstützung wie etwa Besuche des Hausarztes oder Reha-Maßnahmen organisieren. Zudem sollte das Netzwerk weitere Hilfen für Angehörige wie Nachbarschaftshilfen oder auch Unterstützungsleistungen der Pflegeversicherung koordinieren, die bereits heute existieren. Die TK-Studie zeigt, dass ambulante Pflegedienste, die Nachtpflege, individuelle Pflegeschulungen zu Hause oder Pflegekurse in der Gruppe zwar bekannt sind, aber trotzdem wenig genutzt werden.

Rückenschmerzen?

Medizinische Rehabilitation von Rückenschmerzen und Behinderung sind in Deutschland üblich für viele Jahre. Jeder in diesem Land ein zweites Mal in ihrem Leben leiden an Rückenproblemen. Der aktuelle Gesundheitsbericht von 2011 zeigt den Mangel an CC Hessen waren zwei von zehn Tagen, wo jeder arbeitet krankgeschrieben letztjährigen Muskel - Skelett-Erkrankungen verändern.
Zehn Jahre waren mit 6.200 gesetzlichen Krankenversicherung Hessen Krankenhaus mit Patienten mit Rückenschmerzen behandelt. Es gibt 10 Fälle im Jahr 2009 betrug 500 - ein Anstieg von 1,7-fache. Neuere Studien jedoch: Die Vorteile der Wirbelsäulenchirurgie kann schwierig sein zu beweisen. In seltenen Fällen, Rückenschmerzen nur, ist eine Operation notwendig. In den meisten Fällen Maßnahmen konservative Behandlung sowie Ton-und Schmerz. TC auf Mäßigung und ist nicht für Rückenoperation empfohlen und empfohlen, die Patienten wieder für eine zweite Meinung vor einem integrierten Prozess genannt zu arbeiten, bietet Therapie, Profis wie Handlungsalternativen über die Opposition zu lernen.
"Untersuchungen zeigen, dass physikalische Therapie oder Entspannungstechniken wie hinter der konservativen Behandlung ist eine sinnvolle Alternative zur Operation - auch wieder vor denen, die einst die, sagte eine wichtige Versicherungzertifiziert Schmerzen .. es Rezensionen wieder zur Rückkehr Chirurgie spezialisiert in der Behandlung von Verletzungen und ausgewählten Experten, fragen Sie verlangen können, ein Angebot für Alternativmedizin akzeptieren.
Anästhesiologie und Schmerz Zentrum, Wiesbaden, Regional Director, ein Spezialist für Schmerz nicht über die Informationen, langfristige Effekte in der Regel mehr gutartige Tätigkeit sind, müssen, um bessere Ergebnisse als die konservative Behandlung zu erhalten, sagt der Beziehung erforderlich ist. Harte Kriterien erfüllt sind, wie Blase oder Darm Lähmung.

Heilmittelumsatz steigt

Ärzte in Hessen führte die neuesten Behandlungen wie Physiotherapie und Logopädie im Wert von 284.000.000 €. Dies ist eine um zehn Prozent höher als im Vorjahr. Dies wurde durch die Gestaltung der Krankenversicherung (CC) von Hessen angekündigt, die auf die aktuelle Statistik der Association of Medical Insurance Fund unter dem Gesetz.
Die durchschnittliche Reichweite für die Behandlung von Hessen für ca. 56 € erforderlich. Im bundesweiten Vergleich von Hessen niedriger als das durchschnittliche Niveau von € 63. Preis für jeden Aufzug ist statistisch 120 €. Das meistverkaufte Medikament im vergangenen Jahr physikalische Therapie (97,6 Mio.). Hier sind die Ergotherapie (26,8 Mio.) und Logopädie (24,3 Mio.).
So weit, Rezepte, sind die meisten Behandlungen durch Ärzte, von Orthopäden und Ärzten gefolgt gekennzeichnet.


Screening bei Männern beliebt gering

Screening bei Männern beliebt Hessen nach wie vor gering, das Ergebnis der Auswertung der Krankenkasse. Obwohl die Erwerbsquote seit 2007 leicht, aber nutzte eine 2009 einer von vier Screening. Bei Frauen, immerhin waren 61 Prozent von ihrem Frauenarzt Krebsforschung - 2007 waren es 60 Prozent.
 "Insbesondere"starke Geschlecht"erscheint als ein wertvoller Buch gewartet Auto, anstatt ihre Gesundheit zu überprüfen", sagte ein Experte für die Prävention in Hessen. Krebs ist verantwortlich für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland und 30 Prozent der Todesfälle bei Männern. Prostatakrebs ist fast 59 000 Neuerkrankungen pro Jahr die häufigste Krebsart bei Männern. "Gerade mit Prostatakrebs ist sehr gute Prognose, wenn der Tumor frühzeitig entdeckt wird, so ist es wichtig, klinisch angemessen Screening .."
Bessere Ausnutzung dieser Prüfung ist wichtig, um zu vermeiden, zumindest nicht aus wirtschaftlichen Gründen. Alle Aktivitäten während des gesamten National Health Insurance. Keine Beratung gezahlt worden ist. Auch eine Erinnerungs-Service für seine Kunden PBX. . "Auf Wunsch erinnern wir unsere Versicherten per E-Mail während der bevorstehenden Screening Termine - von Hautkrebs durch die Gesundheits-Check-up

Hessen schlafen schlecht

Hessen, rund 225.000 andere Schlafstörungen, Krankenversicherung leiden. Etwa die Hälfte der 40-69 Jahre alt. dass sich nur schwer in der Nacht erholen und ständig wachsende Zahl von Menschen: - 15 Prozent im Jahr 2008 mit rund 19 500  stieg die Zahl auf fast 22.400 Opfer im Jahr 2009.
 Belastungen wie psychischer Stress, Bewegungsmangel und Alkohol-, Nikotin-und Koffeinkonsum kann zu Schlaflosigkeit. Nachbar schnarcht in der Nacht, wie körperliche Krankheit oder aus anderen Gründen, gibt es Lärm.
 Entspannungstechniken, ein leichtes Abendessen, besserer Schlaf, Koffein, und geht ins Schlafzimmer gut belüfteten, zu knacken. Schlaftabletten sollten nur vorübergehend eingesetzt werden. Allerdings ist die Apotheke im Laufe des Jahres auf den Tresen Schlaftabletten und Beruhigungsmittel mehr als zwei Millionen Pakete von Hessen gehen zu bewerten. Regelmäßiger Gebrauch von Schlafmitteln in einer Nacht ist kein Medikament ist völlig ungefährlich. Abnimmt und die Fähigkeit, sich an die Opfer während des Tages müde zu reagieren. Eine sogenannte "Kater-Effekt spricht. Besonders bei älteren Menschen steigt das Risiko von Stürzen und Unfällen.

Hobbygärtner: Rechtzeitig Tetanus-Schutz auffrischen

Pfirsichbäume, Kartoffeln, Gras Dach - auf der sonnigen Frühlingstag wie diesem zieht viele Hobbygärtner in den Garten. Diejenigen, die im Garten arbeiten, aber Vorsicht: Da die Erde ist nicht nur Pflanzen zu Hause fühlen, aber das Tetanus Bakterien. Die Krankenversicherung  in Hessen empfiehlt daher, dass alle Hobbygärtner Kontrolle über die Zeit haben, bevor Gartensaison beginnt ihre Impfungen.
Tetanus, auch als Wundstarrkrampf bekannt, ist eine ernste Krankheit, die schwere Muskelkrämpfe verursacht und kann angreifen und Herz. Eine Infektion in der Regel durch Verschmutzung, eine kleine Wunde, wie häufig im Garten anzutreffen. Gartenhandschuhe gegen Tetanus Serie zu schützen.
"Mit dem zunehmenden Alter immer weniger gegen Tetanus geimpft worden. Das ist eine Frage der Tetanus Impfung sehr effektiv ist, muss aber nach zehn Jahren erneuert werden", sagt die Ärzte der gefunden Ausdruck der in Hessen. Die Kosten für die Tetanus-Impfung ist durch Krankenkassen in der Öffentlichkeit bedeckt. Wenn ein Arzt nur durch Pfropfen ernannt und Konsultationen bezahlt werden.

Warten auf den Arzt

Warten eine schmale praktisch. Warten auf die Ernennung eines Spezialisten. Patienten warten für die öffentliche Debatte ist zu einem Symbol der Bedrohung zu medizinischer Versorgung. Defizit von Ärzten in Deutschland? gemessen an der Bevölkerung, mehr Ärzte in der Praxis heute vor über 20 Jahren - in Hessen. Das Problem ist in der Regel behandelt. Deshalb haben nur wenige Monate für Menschen mit bestimmten Gruppen in ländlichen Gebieten für individuelle Interviews warten. Ingenieure, die Krankenversicherung (TC) 2010 versichert Dienst hat durch das Angebot einer außerordentlichen Sitzung einberufen Erfolg reagiert.

Für einen Termin, um die Zeit finden, um die Anforderung des Patienten im Gesundheitswesen zu genehmigen. Radiologie Beurteilung des Jahres 2010 zeigt, dass der begehrtesten Namen im Land, und Hessen. Die folgenden Hessen, Orthopäde, Dermatologe, Augenarzt und Neurologen gibt.

Im Allgemeinen hat der Service war sehr erfolgreich. Dies war in Hessen, die durchschnittliche Investitionsquote in 2010 80 Prozent der begehrten Berufsbezeichnungen. Ein Hautarzt im Bereich der Radiologie Besprechungsanfragen, Anfragen für Termine, etwa 70 Prozent Totalausfall, hat fast 90 Prozent gestiegen.

Diese Zahlen machen deutlich warten Sie einen Termin mit einem Arzt in Hessen, mit professioneller Unterstützung zu suggerieren, dass es zwangsläufig Monate. Zusätzlich zu den vorhandenen Behandlungskapazitäten ist gut, um den Dienst einführen verwendet